Gemeinsam mit Sevgül Uludag, Wegbereiterin für die Aufklärung vieler Schicksale und mehrfach für ihre Arbeit ausgezeichnete türkisch-zyprische Journalistin, startete die Wanderausstellung im Juli 2008 erfolgreich in Polis/Zypern.

Mit dieser Wanderausstellung habe ich die Bemühungen der engagierten Journalistin aufgegriffen und schaffe Raum und Möglichkeiten für die Begegnung beider Volksgruppen, um so nicht zuletzt einen Dialog herzustellen, der die Grenze überbrückt Mit meinen Bildern versuche ich dabei ein Stück dieser Lebenswelt wieder zu spiegeln. Die zustimmenden und positiven Reaktionen von griechischen und türkischen Zyprern bei der Eröffnungsausstellung in Polis haben mich bestätigt, den richtigen Weg zu gehen: Mit dem Medium Kunst hoffe ich zu vermitteln und dazu beizutragen, dass Menschen sich öffnen, persönliche Wunden geheilt, gegenseitige Schuldzuweisungen abgebaut werden können.

Für die zweite Station der Wanderausstellung am 6. März 2009, eröffnet durch die Bürgermeisterin von Nikosia/Zypern in Nikosia konnten auch der griechisch-zypriotische Künstler, George Tornarides, und Michael Kyrlitsias gewonnen werden, die sich mit ihren Bildern auch mit dem Thema auseinandersetzen.

Über die "bicommunal comittee of relatives of missing persons and victims of war" waren Zeitzeugen aus beiden Teilen Zyperns geladen, die über ihre Erfahrungen bei der Suche nach ihren vermissten Verwandten und Freunden berichtet haben. Im Mai 2009 wanderte die Ausstellung in den Norden und wurde im „sacakli ev“ gezeigt.

Eingebunden in diese Wanderausstellung ist auch Panikos Chrysanthou, griechisch - zyprischer Regisseur, der sich seit Jahren mit seinen filmischen Werken (Akamas) und Fotoausstellungen für die Lebenswelt der Menschen auf der der geteilten Insel engagiert.

Am 27 Juni 2009 wurde die Ausstellung im KZ Osthofen gezeigt anlässlich des 10 -jährigen Bestehens des Deutsch-Zyprischen Forums e.V.

Im Oktober 2010 war sie in der Heinrich Böll Stiftung in Berlin zu sehen, immer unter Beteiligung von Sevgül Uludag und den Zeitzeugen aus Nord- und Südzypern.

Das Thema war auch Gegenstand einer Ausstellung auf der Browse - Galerie der Marheineke - Markthalle in Berlin – Kreuzberg im August 2011.

Unter dem Titel „Zypern: Kunst überschreitet Grenzen“ habe ich gemeinsam mit dem griechisch-zyprischen Filmemacher und Fotografen Panicos Chrysantou die bikommunale Ausstellung zur Lebenssituation der Menschen in Zypern gestaltet.

Die Ausstellung soll weiter durch Europa wandern.

Um dieses Ziel zu verfolgen, freuen wir uns über jede Unterstützung. Wenn Sie sich engagieren möchten, schreiben Sie mir ein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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